Was braucht es um ein Sozial(unternehmen) oder eine Schule zu gründen? Darüber habe ich vor fünf Jahren mit der Gründerin der Quinoa-Schule (Fiona El Kehal), der Gründerin von zubaka (Anna Meister) und dem Gründer der MUT Academy (Philipp Arlt) gesprochen. Seitdem hat sich einiges verändert. Alle drei haben ihre Unternehmen/Schule verlassen und sich auf neue Wege begeben. Was haben sie in dieser Zeit gelernt? Was mussten sie hinter sich lassen? Was fiel leicht und was ganz schwer? Freut euch auf einen inspirierenden, offenen und überraschenden Austausch #talkfromtheheart
In „Nach der großen Pause“ erfahrt ihr von Teach First Deutschland Alumnae:i, wie ihre zweijährige Fellowzeit sie geprägt hat, wie ihre großen Pausen heute...
Jan Schierkolk, Alumnus aus dem Jahrgang 2014, ist Mercator-IPC Fellow am Istanbul Policy Center und Sprecher der Bundesgemeinschaft für Frieden und Internationales der Grünen....
"Wieso ist es so, (...) dass über 70% der SuS, die keine Gymnasialempfehlung bekommen haben, trotzdem in der 7. Klasse immer noch am Gymnasium...