Was braucht es um ein Sozial(unternehmen) oder eine Schule zu gründen? Darüber habe ich vor fünf Jahren mit der Gründerin der Quinoa-Schule (Fiona El Kehal), der Gründerin von zubaka (Anna Meister) und dem Gründer der MUT Academy (Philipp Arlt) gesprochen. Seitdem hat sich einiges verändert. Alle drei haben ihre Unternehmen/Schule verlassen und sich auf neue Wege begeben. Was haben sie in dieser Zeit gelernt? Was mussten sie hinter sich lassen? Was fiel leicht und was ganz schwer? Freut euch auf einen inspirierenden, offenen und überraschenden Austausch #talkfromtheheart
"Ich hatte immer das Bedürfnis meine Schuhe auszuziehen." So beschreibt Alumna Angelika Reinhardt (Fellow-Jahrgang 2012) das Gefühl ihres beruflichen “Nach Hause kommens”. Von ihrem...
Umut Savac, Fellow aus dem Jahrgang 2011 und ehemaliges TFD Team-Mitglied ist Corporate Social Responsibility-Manager bei Barclaycard in Hamburg. Was er dort genau macht,...
Jasmin Friese (Fellow 2019) und Jana Eckei (Alumna 2017) sind im Vorstand des neu gegründeten Alumnae:i-Vereins, der “Teach First Community”. Warum es ihn gibt,...