Was braucht es um ein Sozial(unternehmen) oder eine Schule zu gründen? Darüber habe ich vor fünf Jahren mit der Gründerin der Quinoa-Schule (Fiona El Kehal), der Gründerin von zubaka (Anna Meister) und dem Gründer der MUT Academy (Philipp Arlt) gesprochen. Seitdem hat sich einiges verändert. Alle drei haben ihre Unternehmen/Schule verlassen und sich auf neue Wege begeben. Was haben sie in dieser Zeit gelernt? Was mussten sie hinter sich lassen? Was fiel leicht und was ganz schwer? Freut euch auf einen inspirierenden, offenen und überraschenden Austausch #talkfromtheheart
Juli Stratmann ist selbständige Prozessbegleiterin, Facilitator & WanderCoach. Diana Christov ist Projektleiterin für digitale Bildung bei Save the Children e.V. Gemeinsam arbeiten sie in...
Beim diesjährigen Alumnae:i-Summit 2022 an der Freien Alternativschule Dresden dreht sich alles um das Thema “Out of Space”. Passend dazu haben wir uns mit...
„Heimathafen für Bildungsaktivist:innen“ – das ist der Begriff, den Alumnus Jens Becker aus dem 2020er Jahrgang synonym für die Teach First Community verwendet. Seit...